Bauprojekte scheitern selten an der Technik. Sondern daran, dass niemand das Ganze im Blick hat.

Der Ingenieur, der Technik, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammendenkt.

Für Bauherren, Asset Manager und Projektentwickler. Von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb. Direkt und persönlich.

Das Problem

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Strategie steht. Aber hält sie der Realität stand?

ESG-Strategie steht, CRREM-Pfad berechnet, Maßnahmen geschnürt. Aber passt die Wärmepumpe in die Technikzentrale? Reichen die Schachtquerschnitte? Stimmen die Vorlauftemperaturen zum Bestand? Tools liefern Szenarien. Ob sie im konkreten Gebäude funktionieren, beantwortet nur jemand, der beides versteht: Berechnung und Gebäude.

Und solange diese Frage offen ist, tragen Sie das Risiko.

Das Gebäude läuft nicht wie versprochen.

Energiekonzept umgesetzt, Anlagen installiert. Aber die Verbräuche liegen über den Prognosen, und die Mieter beschweren sich über Zugluft oder Überhitzung im Sommer. Wärmerückgewinnung, Regelkurven, Hydraulik: Der Gebäudemanager sieht Zahlen und Beschwerden, aber nicht die Ursachen. Das Problem liegt selten in der Technik selbst, sondern in der Lücke zwischen Planung und Betrieb.

Mit jedem Monat wächst der Erklärungsbedarf gegenüber Auftraggeber und Mietern.

Ein neues Projekt. Viele Fachplaner. Aber wer hat das Ganze im Blick?

Neubau, Revitalisierung, Campus-Entwicklung. Architekten entwerfen, Fachplaner dimensionieren, jeder optimiert sein Gewerk. Aber wer stellt sicher, dass das Energie- und Nachhaltigkeitskonzept über alle Gewerke hinweg aufgeht? Wer prüft, ob die Summe der Einzellösungen auch ein funktionierendes Ganzes ergibt?

Am Ende verantworten Sie das Ergebnis. Nicht die Fachplaner.

Das Ganze sehen. Auf den Punkt bringen. Lösungen, die funktionieren. Nicht nur auf dem Papier.

Über mich

Persönlich. Erfahren. Unabhängig.

Ich bin Johannes Bracke, Maschinenbau- und Energietechnikingenieur. Ich habe in der TGA-Fachplanung gelernt, wie Gebäude entstehen, und in über zwölf Jahren bei Baumann Consulting und Drees & Sommer an Projekten gearbeitet, in denen wenig Raum für Fehler war: Rechenzentren, Bürogebäude, Industriebauten und Campus-Entwicklungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

Wenn Sie mit mir arbeiten, arbeiten Sie direkt mit mir. Kein Junior, der Ihre Unterlagen bearbeitet. Kein Projektleiter zwischen Ihnen und dem Fachmann. Sie bekommen einen Sparringspartner auf Augenhöhe, der Ihre Sprache spricht, Ihre Ziele versteht und Ihnen ehrlich sagt, wo die größten Hebel liegen.

Unabhängig von Herstellern, Softwareanbietern und internen Hierarchien. Was ich empfehle, empfehle ich, weil es für Ihr Gebäude die richtige Lösung ist.

Ich kenne die Perspektive des Bauherrn, des Planers und des Betreibers. Und ich weiß, wo sie auseinanderlaufen.

12+ Jahre Erfahrung · M.Sc. Energy Engineering · Projekte in D, CH, USA

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Johannes Bracke, Freelance-Ingenieur für ganzheitliche Gebäudekonzepte

So arbeite ich

Drei Schritte. Klare Ergebnisse.

01

Verstehen und Klarheit schaffen

Ich beginne mit einem vorbereiteten Gespräch: Ihr Projekt, Ihre Ziele, Ihre offenen Fragen. Am Ende steht ein klares Bild davon, wo ich helfen kann und ob wir zueinander passen. Erst dann geht es weiter.

02

Analysieren und Lösungen entwickeln

Ich prüfe nicht nur Zahlen, sondern die Realität dahinter. Im Bestand heißt das: Anlagen vor Ort, Betriebsdaten, Variantensimulationen. Im Neubau heißt das: Konzepte, Dimensionierungen, Zusammenspiel der Gewerke. So weit, wie es nötig ist. Am Ende weiß ich, wo die wirklichen Hebel liegen und was davon sich rechnet.

03

Ergebnisse sichern

Am Ende wissen Sie, was zu tun ist. Welche Maßnahme den größten Hebel hat, was sie kostet, und was sie bringt. Keine Berichte für die Schublade, sondern eine Grundlage, die Sie in Entscheidungen übersetzen können. Wenn gewünscht, begleite ich Sie auch in der Umsetzung.

Erstgespräch

Bevor wir zusammenarbeiten, lernen wir uns kennen.

Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem Gespräch. Kostenlos und unverbindlich. Wahlweise vor Ort in der Rhein-Main-Region, per Video oder am Telefon.

01

Kennenlernen

Ein ehrliches Gespräch über Ihr Projekt, Ihre Ziele und Ihre offenen Fragen. Sie bekommen ein klares Bild davon, wo ich helfen kann. Ich bekomme ein klares Bild davon, was Ihr Projekt braucht. Kostenlos.

02

Einstiegssession

Jetzt geht es ins konkrete Projekt. In einer gemeinsamen Arbeitssession höre ich zu, stelle die richtigen Fragen und arbeite mit Ihnen und Ihrem Projektteam heraus, wo genau Sie Unterstützung brauchen. Danach kenne ich Ihr Projekt tief genug, um Ihnen ein belastbares Angebot zu machen.

03

Zusammenarbeit

Wenn die erste Session überzeugt hat, steigen wir in die eigentliche Arbeit ein. Als Sparringspartner im Projekt, für eine punktuelle Expertise oder eine strategische Beratung.

Wie ich konkret helfe

Von der einzelnen Frage bis zur laufenden Projektbegleitung.

Jedes Projekt ist anders. Deshalb arbeite ich nicht mit starren Leistungspaketen, sondern passe meinen Einsatz an Ihre Situation an. Was alle Formate verbindet: Sie bekommen meine volle Aufmerksamkeit und Erfahrung, direkt und persönlich.

Sparringspartner im Projekt

Sie suchen einen erfahrenen Ingenieur, der Ihr Planungsteam technisch begleitet, Qualität sichert und die richtigen Impulse setzt. Ich arbeite als Ihr technischer Berater auf Augenhöhe: Ich prüfe Konzepte, hinterfrage Dimensionierungen, koordiniere an den Schnittstellen zwischen Gewerken und stelle sicher, dass die Gesamtlösung funktioniert. Von der frühen Konzeptphase über die Ausführung bis in den Betrieb.

Typische Projekte: Neubau-Begleitung Revitalisierung Campus-Entwicklung Rechenzentren

Punktuelle Expertise

Sie brauchen eine zweite Meinung, eine Plausibilitätsprüfung oder eine gezielte Analyse. Ich komme für einen klar definierten Auftrag in Ihr Projekt und liefere ein belastbares Ergebnis.

Typische Aufträge: Second Opinion Betriebsdatenanalyse Technische Due Diligence

Strategische Beratung

Sie stehen vor einer grundlegenden Entscheidung. Welches Energiekonzept? Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Sanieren oder Neubau? Ich erarbeite mit Ihnen die Entscheidungsgrundlage, auf der Sie fundiert investieren können.

Typische Aufträge: Energiekonzepte mit Variantenvergleich Dekarbonisierungsstrategien ESG / EU-Taxonomie

Fachkompetenz im Detail

Fachliche Expertise. Je nach Projekt.

Die folgenden Fachbereiche können einzeln oder in Kombination Teil eines Projekts sein. Je nachdem, was Ihr Projekt braucht.

Strategie und Konzept

Grundlagen für die richtigen Entscheidungen

Für Neubau und Bestand: Energieversorgungskonzepte, die Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit zusammenbringen. Vom Einzelgebäude bis zum Campus. Variantenvergleiche mit belastbaren Zahlen, Integration von Wärmepumpen, Photovoltaik, Speichern und Abwärmenutzung.

CO2-Bilanzierung über den gesamten Gebäudelebenszyklus: Betriebsemissionen und Graue Energie. Dekarbonisierungspfade, die am konkreten Gebäude geprüft sind und nicht nur auf dem Papier stehen. Einschließlich kreislauffähiger Ansätze und Bewertung von Materialkonzepten.

Technische Bewertung am konkreten Gebäude statt allgemeiner Kennzahlen: CRREM-Analyse, Stranding-Risiken, EU-Taxonomie-Konformität. Was braucht das Gebäude, damit es den Pfad einhält, und was kostet das? Entscheidungsgrundlagen für Asset Manager und Investoren.

KfW, BAFA, BEG und Landesförderprogramme. Identifikation passender Förderungen, technische Nachweise, Antragsbegleitung. Ich rechne durch, was nach Förderung wirklich bleibt, und bewerte, wann Förderung ein Projekt trägt und wann nicht.

Analyse und Simulation

Zusammenhänge verstehen, bevor gebaut wird

Dynamische Simulation des thermischen Gebäudeverhaltens über den gesamten Jahreszyklus. Damit werden Anlagengrößen präzise dimensioniert, Komfortrisiken frühzeitig erkannt und Energiekonzepte validiert, bevor gebaut wird. Werkzeuge: IDA ICE, IES VE, EnergyPlus.

Strömungssimulationen für komplexe Raumgeometrien, Rechenzentren und Spezialanwendungen. Von der Kaltgang-Warmgang-Auslegung bis zur Zugluftanalyse in Atrien. Werkzeug: ANSYS Fluent.

Dynamische Tageslichtsimulation für visuellen Komfort, Blendfreiheit und Energieeinsparung durch natürliche Belichtung. Relevant für hochverglaste Räume, Atrien und tiefe Gebäudegrundrisse. Methodik nach DIN V 18599, radiancebasierte Tools.

Thermischer Komfort nach DIN EN 16798 und ISO 7730, sommerlicher Wärmeschutz, Luftqualität. Antworten auf die Frage: Fühlen sich die Menschen im Gebäude wohl? Besonders relevant für Atrien, Produktionshallen und komplexe Bürowelten, wo Standardberechnungen an ihre Grenzen kommen.

Umsetzung und Betrieb

Vom Plan zur messbaren Realität

Zweite Meinung für komplexe Projekte. Ich prüfe Konzepte und Dimensionierungen, hinterfrage Annahmen und unterstütze das Planungsteam an den kritischen Schnittstellen. Auf Augenhöhe mit dem TGA-Planer, nicht als Kontrollinstanz, sondern als zusätzliche Qualitätsebene. Besonders wertvoll in der frühen Planungsphase, wo die Weichen gestellt werden.

Der entscheidende Schritt zwischen Planung und Betrieb: Ich prüfe, ob Anlagen so funktionieren wie geplant. Vom Design Review über funktionale Tests bis zur Leistungsmessung. Nach ASHRAE-Guideline und LEED-Anforderungen. Ohne Commissioning wird aus der Simulation selten Realität.

Gebäude verbrauchen oft 30 bis 50 Prozent mehr Energie als berechnet. Ich identifiziere die Ursachen durch systematische Analyse von Betriebsdaten, GLT-Auswertungen, Regelkurven und Vor-Ort-Begehungen. Retro-Commissioning bei Bedarf. Ergebnis: ein Gebäude, das die versprochenen Werte erreicht, nicht nur auf dem Papier.

Referenzen

Projekte, die für sich sprechen.

Öffentlich dokumentiert. Bei Drees & Sommer und Baumann Consulting.

Typ Projekt Leistung Arbeitgeber
Rechenzentrum Digital Realty, Frankfurt (FRA18–22, FRA27) CFD-Simulation und Energieversorgungskonzept Drees & Sommer
Flughafen Fraport Terminal 3, Frankfurt Raumklimakonzept und Simulation Drees & Sommer
Bürogebäude Dock 3.0, Frankfurt Commissioning und Gebäudesimulation Baumann Consulting
Bestandsoptimierung Sparkasse Aschaffenburg Energetische Sanierung und Betriebsoptimierung Drees & Sommer
Life Science Campus MedImmune Campus (AstraZeneca), USA Retro-Commissioning (120.000 m²) Baumann Consulting
Mobilität E-Mobility Hub Wiesbaden Ladeinfrastrukturkonzept Drees & Sommer

Neubau und Bestand. In Deutschland, der Schweiz und den USA. Für Bauherren, Asset Manager und Projektentwickler.

Spezialisierung

Data Center Engineering. Vom Neubau bis zur Bestandsoptimierung.

Rechenzentren gehören zu den technisch anspruchsvollsten Gebäudetypen. Mit dem KI-Boom wächst der Energiebedarf exponentiell, während das Energieeffizienzgesetz die Anforderungen verschärft: strenge PUE-Grenzwerte, Grünstromquote, Abwärmenutzung. Wer heute plant, muss für diese Zukunft planen.

Nachhaltigkeit im Rechenzentrum ist mehr als PUE-Optimierung. Die größten Hebel liegen in der Standortwahl, der Energieversorgung, der Abwärmenutzung und in kreislauffähigen Bau- und Betriebskonzepten. Ich bringe Erfahrung aus Projekten mit Colocation- und Hyperscale-Betreibern mit. Mein Fokus: Nachhaltigkeit, die sich rechnet.

Standortbewertung und Machbarkeitsstudien Energieversorgung (PV, Speicher, PPA) PUE-Optimierung und Kühlkonzepte Abwärmenutzung und Sektorenkopplung Kreislauffähige und modulare Bauweisen EnEfG-Konformität und ESG-Screening

Warum jetzt

Die teuersten Fehler sind die, die man zu spät erkennt.

In der Planung korrigieren Sie mit ein paar Strichen. Auf der Baustelle kostet die gleiche Korrektur das Zehnfache. Bei den aktuellen Baukosten haben Sie kein Budget für Fehler.

Viele Investitionen in energetische Sanierung erreichen nicht die versprochenen Einsparungen. Tools generieren Maßnahmenpakete, aber ob sie im realen Gebäude funktionieren, prüft niemand. Fehlinvestitionen werden erst im Betrieb sichtbar, wenn Korrekturen teuer sind.

Die richtige Entscheidung am Anfang ist die günstigste. Aber sie braucht jemanden, der das Ganze im Blick hat. Nicht nur die Zahlen im Tool.

Das Ergebnis

Ein Projekt, das trägt. Ein Gebäude, das funktioniert.

Statt einer Strategie, die auf dem Papier gut aussieht: ein Konzept, das am realen Gebäude geprüft ist. Sie investieren in Maßnahmen, die wirken, nicht in Berichte für die Schublade.

Statt unerklärter Mehrverbräuche und nachträglicher Diskussionen: ein Gebäude, das die prognostizierten Werte erreicht. Ihre Zahlen stimmen, und Sie können sie belegen.

Statt Silodenken und offenen Schnittstellen: ein Projekt, in dem alle Gewerke ineinandergreifen. Jemand hat das Ganze im Blick. Nicht irgendwo dazwischen. Sondern an Ihrer Seite.

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

Das beste Gespräch ist das, das Sie direkt führen. Vereinbaren Sie einen Termin oder rufen Sie an. Ich arbeite bewusst mit wenigen Projekten gleichzeitig, damit jedes meine volle Aufmerksamkeit bekommt.

Oder schreiben Sie mir: johannes@bracke-engineering.de LinkedIn